Tierkommunikation mit verstorbenen Tieren

 

Abschied nehmen ist schmerzhaft. Die Trauer um ein geliebtes Tier ist nicht weniger intensiv als die um einen geliebten Menschen. Selbst das Wissen darum, dass unsere Tiere uns weiter durchs Leben begleiten, kann uns vorerst nicht wirklich trösten oder den Schmerz mindern.

Wir haben so viel verloren. Sie fehlen. Alles fehlt. Ihr Duft, ihre Anwesenheit, geliebte Rituale, gemeinsame Stunden. Einfach alles, was mit ihnen im Zusammenhang stand und steht. Ohne sie ist alles leer und einsam. Es fällt uns schwer mit diesem Gefühl umgehen zu können. Ein Leben ohne sie zu leben. Sonne und Mond kommen und gehen als sei nichts geschehen und doch ist für uns nichts mehr wie zuvor. Klare Gedanken zu fassen fällt schwer und manchmal überrollt uns die Trauer und wir können nicht aufhören zu weinen. Wir haben so viele Fragen und bekommen keine Antwort darauf. Manchmal plagen uns auch Schuldgefühle.

Für die Verarbeitung der Trauer, kann ein Gespräch mit Ihrem Tier eine große Hilfe sein. Manchmal hat auch das Tier noch wichtige Botschaften für Sie. Manchmal muss Liebe ausgesprochen werden. Nichts ist wichtiger, wertvoller, intensiver und tragfähiger als Liebe.

Auch der Kontakt zu einem verstorbenen Tier ist möglich. Gerne nehme ich auch zu Ihrem Engel Kontakt auf.


Auszüge aus Botschaften verstorbener Tiere:

„Ich bin immer und überall, so wie du mich gerade brauchst.“  

„Mein Schatz, du täuscht dich nicht. Ich bin es! Die zarten Liebkosungen, die du manchmal zu spüren meinst, sind echt. Ich bin da. Ich bin immer da, auch wenn du mich nicht siehst.“

„Hier geht es allen gut. Hier herrscht Liebe, Wärme und Geborgenheit. Komischerweise vertragen sich hier auch alle. Selbst die, die im Leben Feinde waren. Wirklichen Streit gibt es hier nicht. Wenn die Wolken sich lichten, können wir unsere Liebsten sehen. Ganz nah, als wären wir da. Und das ist auch jeder von uns. Jeder ist ganz nah bei seinen Liebsten. Immer und zu jeder Zeit; nur eben anders. In einem anderen Raum. Die Räume existieren nebeneinander. In einem lebt ihr und in dem anderen wir; nur sind wir für eure Augen unsichtbar.“  

„Mich gibt es nicht mehr so wie früher. Heute bin ich überall und nirgends. Ich bin der Wind, der ihnen leise Liebkosungen ins Ohr flüstert. Immer und immer wieder, bis sie mir zuhören. Nur weil ihr etwas nicht versteht heißt das nicht, dass es nicht existiert."